
Erfahrt, wie eine gezielte Vernetzung von schulischen und außerschulischen MINT-Bildungsangeboten Mädchen für MINT begeistert und langfristig fördert. Das Konzeptpapier „Vernetzungsempfehlungen“ gibt praxisnahe Tipps zur nachhaltigen Förderung durch Synergien, Mentoring und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ideal für Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Initiativen, die Mädchen und Frauen in MINT-Berufen stärken möchten.
Miteinander Bildung gestalten! Die MINT-Vernetzungsstelle, kurz MINTvernetzt, ist das Dach für die außerschulische MINT-Bildung in Deutschland. Das Teilvorhaben MINT & Gender wird durch Mitarbeiter:innen des Lehrstuhls von Prof. Dr. Heidrun Stöger an der Universität Regensburg bearbeitet. Der Schwerpunkt liegt auf der MINT-Förderung für Frauen und Mädchen. Dazu gehören das regelmäßige Monitoring von MINT-Bildungsangeboten, die Binnenvernetzung von Projekten in diesem Bereich sowie die Verbesserung des Transfers von Forschungserkenntnissen in die Praxis.
Bei MINTvernetzt widme ich mich hauptsächlich dem Bereich der MINT-Förderung für Mädchen und Frauen. Von meinem Kollegen, Michael Heilemann, und mir erscheinen immer wieder Blogbeiträge zu diesem Themenkomplex auf der Website. Auch sind wir für die jährliche Genderbefragung zuständig, durch die wir Empfehlungen für MINT-Bildungsanbieter:innen geben können. Alle 2 Monate veranstalten wir das MINTcafé Gender. Ich würde mich freuen, Euch dort begrüßen zu können!
Ich bin bei MINTvernetzt im Bereich der MINT-Förderung für Mädchen und Frauen aktiv, zusammen mit meiner Kollegin Susanne Schober. Wir schreiben regelmäßig Blogbeiträge zum Thema MINT & Gender, die auf der MINTvernetzt-Homepage erscheinen, und veranstalten alle zwei Monate das MINTcafé Gender. Wir freuen uns, Euch dort begrüßen zu dürfen! Außerdem biete ich regelmäßig eine Sprechstunde zum Thema MINT & Gender an - bei Interesse meldet Euch gerne bei mir!
Das Lernangebot vermittelt praxisorientierte Strategien zur Vernetzung von MINT-Bildungsangeboten und zur gezielten Förderung von Mädchen. Es ist ideal für Akteur:innen, die Genderaspekte in Bildungsprogramme integrieren und nachhaltige, wirksame Fördermaßnahmen entwickeln möchten.